Neuigkeiten
Unsere Hompage http://www.trevista.ch/ wurde vollumfänglich von der Firma OPTEN GmbH umgesetzt.
Wir waren sehr zufrieden mit der freundlichen Betreuung und den kreativen Vorschlägen, welche uns unterbreitet wurden. Unsere Wünsche wurden sowohl bei der Umsetzung, als auch graphisch zur vollsten Zufriedenheit erfüllt.
Dank der einfachen CMS-Software können wir nun selber die Inhalte auf der Homepage abändern, was uns eine sehr willkommene Erneuerung war. Gerne werden wir die Firma OPTEN GmbH weiterempfehlen.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.
Microsoft Visual Studio
Wie mit Hilfe der in Visual Studio 2010 integrierten Testtools auf einfache Weise Last- und Stresstests durchgeführt werden können und welche Berichtsarten für die anschließenden Auswertungen zur Verfügung stehen, erläutert jetzt ein zwölf Seiten umfassendes Whitepaper, das im Visual Studio News Blog vorgestellt wird. Das Dokument ist im XPS- und PDF-Format kostenlos abrufbar.
Dieser Webcast demonstriert, wie man in Visual Studio 2010 mit Hilfe der eingebauten T4-Vorlagen selbst Code aus Datenbanken, UML-Modellen und DSLs generieren und existierende Wizards anpassen kann, z.B. den des Entity Frameworks. Referent René Leupold ist Entwickler in der Schweiz und u.a. Mitgründer der .NET User Group Bern.
Jeder Griff weg von der Tastatur und hin zur Maus, die Menüs und Untermenüs beackern soll, kostet Zeit. Was für unerfahrene Nutzer Gold wert ist, stiehlt Routiniers schlicht ihre Zeit. Fortgeschrittene Visual Studio 2010-Nutzer verwenden daher die eingebauten Tastaturfähigkeiten der Entwicklungsumgebung (Profis optimieren diese im Zweifelsfall bis hin ins letzte Detail - Visual Studio macht es möglich). Nach Ihrem Feedback frisch aktualisiert und aufgeräumt zeigen sich dafür die offiziellen Übersichtsposter zu C#, Visual Basic, C++ und F#, die Sie dank DIN A4-Unterstützung auch ohne Bürogroßdrucker neben Ihrem Monitor aufhängen können. Halten Sie sich nicht sklavisch daran, sondern schauen Sie ab und zu einmal nach, wie Sie noch produktiver arbeiten können.
Die kostenlosen Productivity Power Tools für Visual Studio 2010 gehören zum Pflichtprogramm für jeden Entwickler. Wer sie noch nicht hat, wird begeistert sein, alle anderen dürfen sich über die neuen Erweiterungen des jetzt veröffentlichten Updates freuen, die man nun auch individuell im Optionsdialog von Visual Studio aktivieren kann: Bemerkenswert ist der Solution Explorer-Ersatz Solution Navigator mit umfassenden Möglichkeiten für einen besseren Projektüberblick und produktiveren Umgang mit Projektdateien und ihren Beziehungen. Quick Access hilft dabei, die für gängige Entwickleraufgaben vorgesehenen Arbeitsschritte schneller ausführen zu können, und Brace Completion sorgt für Unterstützung beim Setzen von Klammern und Anführungszeichen. Ellenlang ist auch die Liste der Neuerungen und Verbesserungen in bisherigen Erweiterungen, die Sie auf unserer Zielseite finden.
Mit Microsoft Visual Studio Scrum 1.0 bietet Microsoft auf vielfältige Kundenachfrage hin eine Prozessvorlage für Scrum-Teams an, die soeben das Beta-Stadium verlassen hat und nunmehr in finaler Version 1.0 vorliegt. Die Prozessvorlagen MSF for Agile Software Development und MSF for CMMI Process Improvement ergänzend, bietet diese kostenfreie Erweiterung Scrum-affine Work Items u.a. von Bugs über Tasks bis zu Test Cases, verschiedene Reports und zudem ein SharePoint-Projektportal. Mit der neuen Vorlage bestätigt Microsoft den Anspruch auf eine Führungsposition im Bereich der Agile Development Management Tools. Viele der ersten Fragen und Featurewünsche beantwortet TFS Program Manager Aaron Bjork auf der FAQ-Seite des Projekts sowie in einer FAQ in seinem Blog. Mehr zum Thema erfahren Sie nach unserer Zielseite auch in unserem Prozessvorlagen und Tools-Portal, im Blog von Aaron Bjork, im Team Foundation Server-Blog sowie im englischsprachigen Forum zu Prozessvorlagen.
Der Visual Basic Upgrade Companion von Artinsoft, vorgesehen als Migrationshilfe von Visual Basic 6 auf die .NET-Plattform, wurde erst unlängst für Visual Studio 2010 aktualisiert. Damit einher geht das Angebot, das Tool für eine Anwendung mit bis zu 10.000 Codezeilen kostenfrei auszuprobieren. Dank umfangreicherer Möglichkeiten, darunter sogar eine Migration von Visual Basic 6 auch direkt auf C#, eine hochinteressante Alternative zu dem in Visual Studio selber eingebauten Migrationsassistenten, der bei ersten Schritten helfen kann.
Wie die Integration des Managed Extensibility Framework (MEF) in Silverlight 4 funktioniert, demonstriert Dariusz Parys in diesem Webcast anhand eines einfachen Beispiels.
Warum Entwickler auf Möpse abfahren, zeigt ein neuer Visual Studio PromoClip, der jetzt u.a. auf dem Videoportal „Microsoft Showcase“ zu sehen ist, ebenso ein „Making of“-Video mit weiteren Enthüllungen. Beide Spots sind Teil der Visual Studio Kampagne „Einfach laufen lassen – mit Tools und Applikationen, die alles verändern“. Die Clips und weitere Infos zu Visual Studio 2010 sind auch unter www.microsoft.de/es-laeuft abrufbar.
Die Windows Azure Tools für Microsoft Visual Studio erweitern Visual Studio 2010 und Visual Studio 2008, um das Erstellen, Konfigurieren, Debuggen, Ausführen, Verpacken und Bereitstellen von skalierbaren Webanwendungen und -diensten unter Windows Azure zu ermöglichen. Bei der Installation wird gleichzeitig auch das Windows Azure SDK installiert. Neu ist die volle Unterstützung für die finalen Versionen von Visual Studio 2010 und .NET 4, der Cloud-Speicher-Explorer, die in Visual Studio integrierte Bereitstellung, die Dienstüberwachung und die IntelliTrace-Unterstützung für Dienste, die in der Cloud ausgeführt werden.
Drei Präsentationen vom „MSDN Briefing“ am 25. Juni in Wien sind jetzt auf „Channel 9“ als Audio-/Videoaufzeichnungen abrufbar. In insgesamt knapp 4 Stunden behandeln die Kollegen von MSDN Österreich dabei drei Schwerpunktthemen: Visual Studio 2010 & .NET FX 4.0 (Teil 1), Managed Extensibility FX (Teil 2) und zuletzt WPF 4, ASP.NET 4, ASP.NET MVC 2 (Teil 3).
Die Visual Studio 2010-Erweiterung für PowerGUI bringt Windows PowerShell-Intellisense direkt in Ihre Entwicklungsumgebung. Das Open Source-Projekt, das über einen eigenen Editor verfügt, bietet damit Intellisense, Syntaxhervorhebung und Skriptanalyse sowie die Unterstützung für PowerGUI-Einstellungen, Importmodule und Codeschnipsel.
Vielen Entwicklern (sogar im Hause Microsoft) ist diese Möglichkeit nicht allzu bekannt: In Visual Studio 2010 bedarf es nicht mehr als eines Häkchens an der richtigen Stelle, um das Debugging bis hinein in den Sourcecode des .NET Frameworks vorzunehmen. Selbst Senior Technical Evangelist Ron Jacobs, als WCF- und WF-Experte in Redmond jeglicher Ignoranz unverdächtig, hat diese Möglichkeit gerade erst für sich entdeckt. Natürlich zeigt er in seinem Blogbeitrag auch, wo das alles entscheidende Häkchen gesetzt werden muss (in der deutschsprachigen Version heißt die Option unter Optionen - Debugging - Allgemein übrigens "Durchlaufen des .NET Framerwork-Quellcodes aktivieren").
Entwickler sind (neben Werbeagenturen, aber reden wir doch nach dem verdienten 4:0 einfach weiter über Leistungsträger) die wohl am meisten zu bedauernden Opfer von Multifensteritis. Warum nicht dank Visual Studio 2010 einfach eines davon einsparen und die Infos von Ausgabe- und Direktfenster kombinieren? Unter Extras - Optionen - Debugging - Allgemein finden Sie das rettende Angebot: „Gesamten Text des Ausgabefensters an das Direktfenster umleiten“. Englischsprachig und bebildert auf unserer Zielseite dargestellt.
Ein englischsprachiges Schwerpunktportal zu den Application Lifecycle Management (ALM)-Aspekten von Visual Studio steht jetzt im Visual Studio Developer Center bereit. Neben zentraler Dokumentation, themennahen Downloads und Schulungsressourcen von Videos über Praxisübungen bis zu Vorgehensleitfäden und -checklisten finden Sie hier auch einige Blogs unserer US-Kollegen versammelt.
Ein neues CodePlex-Projekt widmet sich dem besseren Verständnis der Architekturtools von Visual Studio 2010. Zusammengestellt und geprüft von Microsoft-Experten, Microsoft Consulting Services und Microsoft MVPs, liefert das Projekt fernab von Elfenbeintürmen Praxisübungen und Antworten auf die gängigsten Fragen zu Architekturthemen mit Schwerpunkt auf den Modellierungstools von Visual Studio.